Kategorien
Howto

Empfehlung: Google Ads Performance Max Video Guide

Der neue Google Kampagnentyp Performance Max ersetzt Google Smart Shopping. Wir empfehlen Dir, Deine Kampagnen umzustellen, bevor dies automatisch passiert. So vermeidest Du eine Kostenexplosion und den Einsturz Deiner Shopping-Kampagnen.

Neben den Anzeigentexten solltest Du neue Banner und Videos erstellen. Grade Video sind bei der Performance Max sehr wichtig.

Mit Performance Max steht auch endlich der Werbezeitplaner zur Verfügung. Diese Funktion konnte unter Smart Shopping nicht genutzt werden. Du solltest Dir den Werbezeitplaner genausten anschauen. Wann kamen Kunden auf Deine Webseite, wie hoch waren die Kosten, wie hoch die Conversion-Werte. Nachdem Du dies kontrolliert hast, richtest Du den Werbezeitplaner optimal auf Dein Zielvorhaben ein.

Ich habe Dir bereits geschrieben, was Performance Max ausmacht und worauf Du achten musst.

Mir persönlich helfen Video-Anleitungen mehr als reine Texterklärungen und hier möchte ich Dir eine ultimative Anleitung von Carlo Siebert empfehlen.

Carlo Siebert ist allgemein zu empfehlen, wenn Du mehr über Google Ads und Neuerungen erfahren möchtest. Also eine klare Empfehlung von meiner Seite.

Kategorien
Howto

Darum sollst Du Sonderangebotspreis bei Google Shopping nutzen

Google Shopping ist der Google Ads Kampagnentyp, um Produkte zu vertreiben. Aus diesem Grund wird Google Shopping von fast jeden Onlineshop verwendet.

Um sich trotz des Wettbewerbes auf Google Shopping zu behaupten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Optimierung der Datensätze, der richtige Kampagnentyp oder das Nutzen von Details, die Google zur Verfügung stellt. Ein Detail stelle ich Dir heute vor.

Sonderangebotspreise heben Deine Angebote hervor

Google Shopping bildet ein Artikelbild, Artikelnamen, Preis und den Anbieter ab. Das ist bei allen Werbeanzeigen gleich.

Um Dich nun von den anderen Werbeanzeigen abzuheben, hast Du die Möglichkeit Sonderangebotspreise abzubilden.

Der Sonderangebotspreis wird in grüner Schrift abgebildet und hebt sich von den anderen Preisen sichtbar ab. Neben dem Preis wird ein Button mit „Sale“ abgebildet. Zwei auffällige Merkmale, welche die Aufmerksamkeit der suchenden Person auf sich ziehen.

So erstellt Du einen Sonderangebotspreis

Die Umsetzung ist sehr einfach. Du musst Deinen Datenfeed um zwei Felder erweitern und die Google Richtlinien erfüllen.

  • Attribut „Sonderangebotspreis“ [sale_price], hier wird der Sonderangebotspreis eingetragen. Das Standardfeld [price] behält den regulären Betrag.
  • Attribut „Sonderangebotszeitraum“ [sale_price_effective_date], hier wird der Zeitraum eingetragen. Wenn dieses Feld nicht ausgefüllt wird, wird der Angebotspreis direkt als Standardpreis verwendet.

Das war alles. Jetzt könnt Ihr mit dem Sonderangebotspreis werben.

Kategorien
Howto

Matomo Trackingparameter erstellen und auswerten

Matomo bietet wie Google Analytics Tracking Parameter an. Diese Parameter fügst du an eine Ziel-URL an und kannst später diesen Link auswerten. Wir zeigen Dir hier, wie du das realisierst.

1. Erstelle einen Trackingparameter

Beginnen wir mit dem einfachsten. Du hast eine Ziel-URL und willst später wissen, wie viele Nutzer kamen über diesen Link auf deine Webseite und haben im besten Fall konvertiert?

Matomo bietet einen Trackingparameter Generator an (klick mich). Hier trägst du deine Ziel-URL ein und fügst alle benötigten Parameter-Felder aus. Du musst nur noch auf „Generate URL“ klicken und zack hast du deine Ziel-URL mit Trackingparameter.

Diesen Link kannst Du nun in Google Ads, Facebook Ads, Newsletter oder wo immer Du möchtest einfügen.

Wie Du das Tracking in Google Ads implementierst, haben wir Dir hier beschrieben.

2. Trackingparameter auswerten

Zeit ist vergangen und Du möchtest nun wissen, wie Deine Kampagne lief? Dann öffne Matomo, klicke auf Akquisition und wähle den Unterpunkt Kampagnen aus. Hier findest Du Deine angelegten Kampagnen und die Details zu diesen.

Dir wird auffallen, dass du nur Kampagnen sieht, aber nicht die anderen ausgefüllten Felder wie Keywords, Source, Content usw.. Um diese Felder in Matomo zu sehen, musst du das Plugin Marketing Campaigns Reporting installieren. Dieses ist gratis und im Marketplace zu finden. Nach der Installation siehst du alle weiteren Trackingfelder.

Kategorien
Howto

So trackt Matomo deine Google Ads Kampagnen.

Google Analytics in Verbindung mit Google Ads ist das Must-have für alle Werber:innen. Aber Google Analytics steht erneut auf dem Prüfstand. Die österreichische und die französische Datenschutzbehörde hat den Einsatz von Google Analytics im Januar 2022 für unzulässig erklärt. Wir zeigen Dir, wie Du Deine Google Ads Anzeigen mit Matomo trackst.

Bevor wir mit der Tracking-Einrichtung beginnen können, musst Du Matomo installieren. Das ist sehr einfach und eine Anleitung findest Du hier. Solltest Du Schwierigkeiten bei der Installation haben, dann schreibe uns gerne eine Nachricht.

Matomo URL-Parameter einrichten

Matomo bietet, wie auch Google Analytics, Tracking-Parameter an. Diese werden hinter der Ziel-URL platziert und erlauben eine detaillierte Auswertung der Werbekampagne.

Für die Erstellung der Trackingparameter empfehlen wir den Tracking-Generator von Matomo. Diesen findest Du hier. Du musst nur die URL sowie den Kampagnennamen eintragen. Die anderen Felder sind optional. Wir empfehlen Dir so viele Felder wie möglich auszufüllen, um später eine klarere Abgrenzung zu anderen Ziel-Links zu besitzen.

Beispiel: Du möchtest deinen neuen Artikel „Kids Schuhe“ bewerben. Du nimmst die URL von dem Artikel und fügst diese in den Generator ein. Als Kampagnennamen wählst du „Kinderschuhe“. Das Keyword ist „Kids Schuhe Größe 28“ und die Kampagnen Source „Google Ads“.

Deine URL mit Trackingparameter sieht so aus:

https://nordbude.de/Kids_Schuhe/?mtm_campaign=Kinderschuhe&mtm_kwd=kids_schuhe_groesse_28&mtm_source=googleads&mtm_medium=google_textanzeige

Tracking-URL in Google Ads einfügen

Du hast deinen Link mithilfe des Matomo-Generators erstellt und nun binden wir diesen Link in Google Ads ein. Dazu erstellst du eine neue Anzeige und trägst im Feld „Finale URL“ die generierte URL ein.

Das ist alles. Ab jetzt wird jeder Klick von Matomo erfasst und kann von Dir ausgewertet werden.

Diese Herangehensweise ist für kleine Kampagnen optimal. Sobald Du mehrere Kampagnen tracken möchtest oder Google Shopping verwendest, empfehlen wir Dir den nächsten Abschnitt.

Tracking für Fortgeschrittene

Es gibt Situationen, in denen die Ziel-URL nicht direkt in Google Ads hinterlegt werden kann. Dies ist zum Beispiel bei Google Shopping der Fall. Die Links werden nicht direkt in Google Ads eingetragen. Hinzu wäre der Aufwand, für jeden Artikel den Matomo-Generator zu verwenden, viel zu hoch.

Aus diesem Grund arbeiten wir bei größeren Kampagnen mit mehreren Ziel-URLs auf Kontoebene. Hier hinterlegen wir einen Trackingcode mit einer Variablen, welche sich den Namen der Kampagne zieht. Das klingt nun komplizierter als es ist und wir führen Dich nun zum Ziel.

  1. Gehe auf der Kontoebene auf Kontoeinstellungen.
  2. Klicke auf den Punkt Tracking und füge hier folgendes ein:
{lpurl}?mtm_campaign={_campaignname}&mtmk_kwd={keyword}&mtm_source=googleAds&mtm_medium=cpc&mtm_content={creative}

3. Klicke auf Testen. Google testet nun die Verlinkungen mit dem Trackingparameter.

4. Damit Matomo die Kampagnennamen übergeben bekommt, müssen wir in den einzelnen Kampagnen unter Einstellungen -> Weitere Einstellungen -> URL-Optionen für die Kampagne und tragen dort den Kampagnennamen ein.

Zusammenfassung

Matomo ist eine gute Alternative zu Google Analytics. Matomo ist datenschutzfreundlicher und kann selbst gehostet werden. Die Datenhoheit liegt somit bei Dir.

Aber so lange Google Analytics erlaubt ist, würden wir Dir empfehlen es auch zu verwenden. Das Zusammenspiel zwischen Google Analytics und Google Ads ist perfekt aufeinander abgestimmt.

Unser Tipp: Installiert Matomo und lasst es bereits Daten sammeln, so seid Ihr bei einem Google Analytics Verbot sehr gut vorbereitet.

Kategorien
Howto

Versandkosten Problem im Google Merchant Center gelöst

Wer kennt das Problem nicht: Ihr erstellt einen Google Shopping Datenfeed, ladet diesen ins Google Merchant Center und dann werden die Artikel abgelehnt.

Dieses Problem ist mir erst kürzlich widerfahren. Ich habe einen Datenfeed erstellt und dieser beinhaltete alle benötigten Felder. Daraufhin habe ich den Feed beim Google Merchant Center eingereicht, abrufen lassen und gewartet. Keine 10 Minuten später wurden alle Artikel abgelehnt. Der Grund: Fehlender Wert [Versand]

Kategorien
Howto

Apple iCloud mit der eigenen Mail verwenden

Ab diesem Herbst kommt iCloud+. Apple bezeichnet ab dann alle iCloud Abos als iCloud+. Im Rahmen der Umstellung kommt eine ersehnte Neuerung. Es wird möglich sein seine eigene Mail-Adresse mit iCloud Mail zu verwenden.

Kategorien
Howto

Regionales Marketing mit Google My Business

Google My Business ist eine Plattform von Google um sein Unternehmen abzubilden. Hier können Informationen, Öffnungszeiten, Angebote und Bilder von Ihrem Unternehmen veröffentlicht werden. Ein weiterer Vorteil sind die Kundenbewertungen. Mit positiven Bewertungen erreichen Sie mehr Kunden.

Kategorien
Howto

SEO für mittelständische Unternehmen

Google Ads kann schnell kostenintensiv werden. Für mittelständische Unternehmen ist ein Mithalten mit Großkonzernen oft nicht machbar. Dennoch ist eine Top-Platzierung auf Google möglich. Das Zauberwort heißt: Suchmaschinenoptimierung.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner