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Darum sollst Du Sonderangebotspreis bei Google Shopping nutzen

Google Shopping ist der Google Ads Kampagnentyp, um Produkte zu vertreiben. Aus diesem Grund wird Google Shopping von fast jeden Onlineshop verwendet.

Um sich trotz des Wettbewerbes auf Google Shopping zu behaupten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Optimierung der Datensätze, der richtige Kampagnentyp oder das Nutzen von Details, die Google zur Verfügung stellt. Ein Detail stelle ich Dir heute vor.

Sonderangebotspreise heben Deine Angebote hervor

Google Shopping bildet ein Artikelbild, Artikelnamen, Preis und den Anbieter ab. Das ist bei allen Werbeanzeigen gleich.

Um Dich nun von den anderen Werbeanzeigen abzuheben, hast Du die Möglichkeit Sonderangebotspreise abzubilden.

Der Sonderangebotspreis wird in grüner Schrift abgebildet und hebt sich von den anderen Preisen sichtbar ab. Neben dem Preis wird ein Button mit „Sale“ abgebildet. Zwei auffällige Merkmale, welche die Aufmerksamkeit der suchenden Person auf sich ziehen.

So erstellt Du einen Sonderangebotspreis

Die Umsetzung ist sehr einfach. Du musst Deinen Datenfeed um zwei Felder erweitern und die Google Richtlinien erfüllen.

  • Attribut „Sonderangebotspreis“ [sale_price], hier wird der Sonderangebotspreis eingetragen. Das Standardfeld [price] behält den regulären Betrag.
  • Attribut „Sonderangebotszeitraum“ [sale_price_effective_date], hier wird der Zeitraum eingetragen. Wenn dieses Feld nicht ausgefüllt wird, wird der Angebotspreis direkt als Standardpreis verwendet.

Das war alles. Jetzt könnt Ihr mit dem Sonderangebotspreis werben.

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Smarte Shopping-Kampagnen werden ab Juli 2022 auf Maximale Performance umgestellt

Google stellt ab Juli 2022 alle Smart-Shopping-Kampagnen auf den neuen Kampagnentypen Max-Performance um.

Maximale-Performance-Kampagnen basieren auf smarten Shopping-Kampagnen. Allerdings ist das Setup ein anderes. Aus diesem Grund solltest Du im Juli die Augen offen halten oder Deine Smart-Shopping-Kampagnen vorab umwandeln.

Max-Performance-Kampagnen arbeiten mit Asset-Gruppen. Asset-Gruppen benötigen mehr Inhalt als Smart-Shopping-Kampagnen. Die Gruppen setzen sich aus Anzeigentexten, Anzeigenbildern, Anzeigenvideos, Zielgruppensignale und Deinem Datenfeed zusammen.

Zwei Vorteile von Max-Performance sind: Zum einen kannst Du mehrere Asset-Gruppen mit unterschiedlichen Zielgruppensignalen anlegen, aber Achtung. Momentan ist es nicht möglich, die Asset-Gruppen in einer Max-Performance-Kampagne auswerten zu lassen. Zum anderen kann der Werbezeitplaner verwendet werden. Dadurch könnt Ihr gezielt Kampagnen zu bestimmten Uhr- und Tageszeiten ausspielen.

Laut Google zeigen erste Tests, dass eine Umstellung von Smart-Shopping-Kampagnen auf Max-Performance im Durchschnitt einen um 12 % höheren Conversion-Wert – bei gleichem oder besserem Return on Advertising Spend (ROAS) erzielen. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich das so noch nicht bestätigen.

Deine To-dos ab Juli

  1. Erstelle eine Test-Max-Performance-Kampagne und arbeite Dich in den neuen Kampagnentypen ein.
  2. Erstelle Bildmaterial und Texte für Deine neue Kampagne
  3. Erarbeite Zielgruppen-Signale, welche Du in Max-Performance integrieren willst
  4. Wandel Deine Smart-Shopping-Kampagne selber um, um keine böse Überraschung zu erleben.
  5. Überwache Deine Kampagne und optimiere diese nach zwei Wochen.
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Matomo Version 4.10 veröffentlicht

Matomo ist als datenschutzfreundliche Alternative zu Google Analytics bekannt. Das Tracking-Tool lässt sich selber hosten und ist open source.

Nun hat Matomo seine neue Version 4.10 veröffentlicht. Das Update beinhaltet technische Verbesserungen und Fehlerkorrekturen sowie Änderungen bei der Benutzeroberfläche und beim Matomo Tag-Manager.

Matomo Tracking
Empfehlung: So erstellst du Matomo Trackingparameter und wertest diese aus.

Eine neue nützliche Funktion ist, dass der Tag-Manager jetzt einen Umschalter für „Oben bleiben“ oder „Unten bleiben“ bietet, mit dem das Vorschaufenster verschoben werden kann, um die Sichtbarkeit anderer Seitenelemente nicht zu blockieren.

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4 Highlights aus dem Google Marketing Live 2022

Werbeanzeigen in YouTube Shorts

Zukünftig wird es möglich sein, zwischen YouTube Shorts Werbeanzeigen zu platzieren. Das ist ein sehr spannender Bereich. YouTube Shorts liefert aktuell bis zu 30 Milliarden Views pro Tag! Hinzu ist von einem geringen CPM in der Anfangszeit auszugehen, da Google diesen Bereich pushen werden wird.

Performance Max Kampagnen

Google pusht weiter die Performance Max Kampagnen. Dieser Kampagnentyp steht bereits zur Auswahl und soll in naher Zukunft Smart-Shopping Kampagnen ersetzen.

Um den Wechsel für Dich noch attraktiver zu gestalten, veröffentlicht Google einen “incremental uplift” Report. Dieser wird Dir präsentieren, um wie viel Prozent ein Zuwachs vom Traffic / Conversions mit einem Wechsel auf Performance Max möglich sein wird. Dieser Wert ist natürlich nicht verbindlich und ein reines Vertrauensverhältnis.

Insight Reportings

Google stellt uns neue Reportings zur Verfügung. Bisher wurden drei davon vorgestellt. Das Zielgruppen-, Budget- und Attributions-Reporting. 

Budget-Reporting: Google wird Dir demonstrieren, von welcher Kampagne Du Budget nehmen solltest, um eine Kampagne mit mehr Potenzial zu pushen. Dieser Vorschlag sollte mit Deinen Zielvorgaben abgeglichen werden.

Attributions-Report: Google öffnet sich im Attributtions-Report und zeigt Dir als Werber, welche Berührungspunkte der Kunde mit unseren Anzeigen hatte. Das ist sehr spannend, es verdeutlicht das Zusammenspiel der verschiedenen Kampagnen. So lassen sich zum Beispiel Display und Video Ads besser bewerten, denn diesen Kampagnentyp steht selten ein direkter Conversion-Wert gegenüber.

Zielgruppen-Reporting: Google möchte hier weiter das Hochladen von Kundendaten pushen. Das Zielgruppen-Reporting soll Dir zeigen, was das Hochladen der Kundendaten Deiner Kampagne gebracht hat. Achtung! Bitte prüft vor dem Hochladen, ob der Nutzer zugestimmt hat oder Du eine Verschlüsselung (Hash) verwendest.

Nur noch ein Google Pixel

Schluss mit dem Pixel-Durcheinander. In Zukunft soll es nur noch ein Pixel geben. Dies vereinfacht die Einbindung und erspart Dir bei der Einbindung viel Zeit.

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Matomo Trackingparameter erstellen und auswerten

Matomo bietet wie Google Analytics Tracking Parameter an. Diese Parameter fügst du an eine Ziel-URL an und kannst später diesen Link auswerten. Wir zeigen Dir hier, wie du das realisierst.

1. Erstelle einen Trackingparameter

Beginnen wir mit dem einfachsten. Du hast eine Ziel-URL und willst später wissen, wie viele Nutzer kamen über diesen Link auf deine Webseite und haben im besten Fall konvertiert?

Matomo bietet einen Trackingparameter Generator an (klick mich). Hier trägst du deine Ziel-URL ein und fügst alle benötigten Parameter-Felder aus. Du musst nur noch auf „Generate URL“ klicken und zack hast du deine Ziel-URL mit Trackingparameter.

Diesen Link kannst Du nun in Google Ads, Facebook Ads, Newsletter oder wo immer Du möchtest einfügen.

Wie Du das Tracking in Google Ads implementierst, haben wir Dir hier beschrieben.

2. Trackingparameter auswerten

Zeit ist vergangen und Du möchtest nun wissen, wie Deine Kampagne lief? Dann öffne Matomo, klicke auf Akquisition und wähle den Unterpunkt Kampagnen aus. Hier findest Du Deine angelegten Kampagnen und die Details zu diesen.

Dir wird auffallen, dass du nur Kampagnen sieht, aber nicht die anderen ausgefüllten Felder wie Keywords, Source, Content usw.. Um diese Felder in Matomo zu sehen, musst du das Plugin Marketing Campaigns Reporting installieren. Dieses ist gratis und im Marketplace zu finden. Nach der Installation siehst du alle weiteren Trackingfelder.

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Alle Cookies ablehnen? Google arbeitet an einem Button im Cookie-Banner

Die DSGVO schreibt vor: Auf allen Webseiten mit einem aktiven Tracking muss ein Cookie-Banner verbaut werden. Der Banner soll dem/der Besucher:in die Möglichkeit zur Entscheidung geben, ob Sie komplett, teilweise oder nicht getrackt werden wollen.

Daten der Besucher:innen sind für Werbende extrem wichtig. Aus diesem Grund werden Cookie-Banner so gestaltet, dass der/die Besucher:in am besten alle Cookies akzeptiert. Wie die Gestaltung aussehen kann, stellt AlexiBexi in einem unterhaltsamen Video vor.

Google arbeitet an einer Lösung

Google hat der Hamburger Datenschutzbehörde nun mitgeteilt, dass es beabsichtigt, einen „Alle ablehnen“-Button in der EU einzuführen. Dieser Button soll nach und nach gebaut werden.

Sein Debüt soll es aber in Frankreich bekommen, bevor der Button in naher Zukunft auch in Deutschland eingeführt wird. Frankreich spielt hier eine zentrale Rolle. Immerhin wurde Google dort bereits wegen Verstößen verklagt.

Es ist unwahrscheinlich, dass Google wegen der strengen Datenschutzbestimmungen der EU zum letzten Mal mit den Datenschutzbehörden in Konflikt gerät. Denn wie CNIL kürzlich bestätigte, verstößt der Einsatz von Google Analytics gegen die DSGVO. Eine Alternative zu Google Analytics stellen wir Dir hier vor.

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So trackt Matomo deine Google Ads Kampagnen.

Google Analytics in Verbindung mit Google Ads ist das Must-have für alle Werber:innen. Aber Google Analytics steht erneut auf dem Prüfstand. Die österreichische und die französische Datenschutzbehörde hat den Einsatz von Google Analytics im Januar 2022 für unzulässig erklärt. Wir zeigen Dir, wie Du Deine Google Ads Anzeigen mit Matomo trackst.

Bevor wir mit der Tracking-Einrichtung beginnen können, musst Du Matomo installieren. Das ist sehr einfach und eine Anleitung findest Du hier. Solltest Du Schwierigkeiten bei der Installation haben, dann schreibe uns gerne eine Nachricht.

Matomo URL-Parameter einrichten

Matomo bietet, wie auch Google Analytics, Tracking-Parameter an. Diese werden hinter der Ziel-URL platziert und erlauben eine detaillierte Auswertung der Werbekampagne.

Für die Erstellung der Trackingparameter empfehlen wir den Tracking-Generator von Matomo. Diesen findest Du hier. Du musst nur die URL sowie den Kampagnennamen eintragen. Die anderen Felder sind optional. Wir empfehlen Dir so viele Felder wie möglich auszufüllen, um später eine klarere Abgrenzung zu anderen Ziel-Links zu besitzen.

Beispiel: Du möchtest deinen neuen Artikel „Kids Schuhe“ bewerben. Du nimmst die URL von dem Artikel und fügst diese in den Generator ein. Als Kampagnennamen wählst du „Kinderschuhe“. Das Keyword ist „Kids Schuhe Größe 28“ und die Kampagnen Source „Google Ads“.

Deine URL mit Trackingparameter sieht so aus:

https://nordbude.de/Kids_Schuhe/?mtm_campaign=Kinderschuhe&mtm_kwd=kids_schuhe_groesse_28&mtm_source=googleads&mtm_medium=google_textanzeige

Tracking-URL in Google Ads einfügen

Du hast deinen Link mithilfe des Matomo-Generators erstellt und nun binden wir diesen Link in Google Ads ein. Dazu erstellst du eine neue Anzeige und trägst im Feld „Finale URL“ die generierte URL ein.

Das ist alles. Ab jetzt wird jeder Klick von Matomo erfasst und kann von Dir ausgewertet werden.

Diese Herangehensweise ist für kleine Kampagnen optimal. Sobald Du mehrere Kampagnen tracken möchtest oder Google Shopping verwendest, empfehlen wir Dir den nächsten Abschnitt.

Tracking für Fortgeschrittene

Es gibt Situationen, in denen die Ziel-URL nicht direkt in Google Ads hinterlegt werden kann. Dies ist zum Beispiel bei Google Shopping der Fall. Die Links werden nicht direkt in Google Ads eingetragen. Hinzu wäre der Aufwand, für jeden Artikel den Matomo-Generator zu verwenden, viel zu hoch.

Aus diesem Grund arbeiten wir bei größeren Kampagnen mit mehreren Ziel-URLs auf Kontoebene. Hier hinterlegen wir einen Trackingcode mit einer Variablen, welche sich den Namen der Kampagne zieht. Das klingt nun komplizierter als es ist und wir führen Dich nun zum Ziel.

  1. Gehe auf der Kontoebene auf Kontoeinstellungen.
  2. Klicke auf den Punkt Tracking und füge hier folgendes ein:
{lpurl}?mtm_campaign={_campaignname}&mtmk_kwd={keyword}&mtm_source=googleAds&mtm_medium=cpc&mtm_content={creative}

3. Klicke auf Testen. Google testet nun die Verlinkungen mit dem Trackingparameter.

4. Damit Matomo die Kampagnennamen übergeben bekommt, müssen wir in den einzelnen Kampagnen unter Einstellungen -> Weitere Einstellungen -> URL-Optionen für die Kampagne und tragen dort den Kampagnennamen ein.

Zusammenfassung

Matomo ist eine gute Alternative zu Google Analytics. Matomo ist datenschutzfreundlicher und kann selbst gehostet werden. Die Datenhoheit liegt somit bei Dir.

Aber so lange Google Analytics erlaubt ist, würden wir Dir empfehlen es auch zu verwenden. Das Zusammenspiel zwischen Google Analytics und Google Ads ist perfekt aufeinander abgestimmt.

Unser Tipp: Installiert Matomo und lasst es bereits Daten sammeln, so seid Ihr bei einem Google Analytics Verbot sehr gut vorbereitet.

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Google Ads launcht die Maximale Performance Kampagne und verdrängt Smart Shopping

Google Ads startet mit seinem neuen Kampagnentyp Maximale Performance. Die neue Kampagne sucht in allen Google-Werbenetzwerken nach Kunden mit hohem Umsatzpotenzial.

So richtest du eine Maximale Performance Kampagne ein

Die Einrichtung ist einfach und schnell erledigt. Du erstellst eine neue Kampagne, wählst kein Zielvorhaben aus und klickst danach auf Maximale Performance.

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Organisieren deine Aufgaben mit TickTick

Lange Zeit habe ich meine Aufgaben auf Zetteln aufgeschrieben oder mir schlicht und einfach gemerkt. Das Konzept hat für mich funktionierte und eine Erinnerungs-App habe ich nicht gebraucht.

Doch mit wachsenden Aufgaben, beruflich und familiär, fing ich an mich nach einem Tool zur Organisation zu sehnen. Auf Wirecutter, eine Testseite von New York Times, bin ich dann auf TickTick aufmerksam geworden und habe mich verliebt.

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Versandkosten Problem im Google Merchant Center gelöst

Wer kennt das Problem nicht: Ihr erstellt einen Google Shopping Datenfeed, ladet diesen ins Google Merchant Center und dann werden die Artikel abgelehnt.

Dieses Problem ist mir erst kürzlich widerfahren. Ich habe einen Datenfeed erstellt und dieser beinhaltete alle benötigten Felder. Daraufhin habe ich den Feed beim Google Merchant Center eingereicht, abrufen lassen und gewartet. Keine 10 Minuten später wurden alle Artikel abgelehnt. Der Grund: Fehlender Wert [Versand]

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