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So viel Traffic hat Deine Website wirklich!

Zu wissen wie viel Traffic Deine Website erhält, ist essenziell. Der Traffic gibt viel Informationen der Nutzung preis und unterstützt Dich dabei, Deine Zielgruppe zu optimieren.

Mit der Einführung des Cookie-Banners reduzierte sich auf einen Schlag die Zahl der Website-Besucher. Nutzer konnten mit Einführung des Consent-Mode selbst entscheiden, ob sie getrackt werden möchten oder nicht. Die Differenz zwischen Cookie „Akzeptierer“ und „Verweigerer“ kann dabei je nach Website stark variieren.

So ermittelst Du die Differenz der Cookie „Akzeptierer“ und „Ablehner“

Um die Differenz zu ermitteln, gehst du wie folgt vor:

  1. Gehe auf Google Analytics
  2. Klicke hier auf „Akquisition“ ⇾ „Google Ads“ ⇾ „Kampagnen“
  3. Nun ermittelst du den Wert zwischen „Klicks“ und „Sitzungen“
  4. Dieser Wert entspricht dem Verhältnis der Cookie-Ablehner

Was bringt mir dieser Prozentsatz?

Wozu die Rechnerei, wenn Du davon keinen Nutzen hast. Den Nutzen hast Du aber! Du kannst den errechneten Wert später auf Deine Werbekampagnen addieren und erhältst so einen genaueren Wert vom Website Traffic.

Nehmen wir an, Du schaltest eine Werbekampagne mit dem Titel „5 % Sale auf Fischbrötchen“. Zum Ende der Werbekampagne wertest Du die Zahlen aus.

Google Analytics zeigt Dir an, dass Du mit der Kampagne 2000 Sitzungen erzielen konntest. Auf Grundlage Deiner Berechnung weißt Du aber, dass Du auf diesen Wert 20 % mehr Sitzungen addieren musst, um ein genaueres Bild zu erhalten. Aus den 2000 Website-Besucher und Besucherinnen werden 2400 Sitzungen.

Kurzgesagt: Mit der Berechnung vom Prozentsatz der abgelehnten Trackings ist es Dir möglich, Deinen realen Zahlen schneller zu ermitteln.

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Matomo Version 4.10 veröffentlicht

Matomo ist als datenschutzfreundliche Alternative zu Google Analytics bekannt. Das Tracking-Tool lässt sich selber hosten und ist open source.

Nun hat Matomo seine neue Version 4.10 veröffentlicht. Das Update beinhaltet technische Verbesserungen und Fehlerkorrekturen sowie Änderungen bei der Benutzeroberfläche und beim Matomo Tag-Manager.

Matomo Tracking
Empfehlung: So erstellst du Matomo Trackingparameter und wertest diese aus.

Eine neue nützliche Funktion ist, dass der Tag-Manager jetzt einen Umschalter für „Oben bleiben“ oder „Unten bleiben“ bietet, mit dem das Vorschaufenster verschoben werden kann, um die Sichtbarkeit anderer Seitenelemente nicht zu blockieren.

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Matomo Trackingparameter erstellen und auswerten

Matomo bietet wie Google Analytics Tracking Parameter an. Diese Parameter fügst du an eine Ziel-URL an und kannst später diesen Link auswerten. Wir zeigen Dir hier, wie du das realisierst.

1. Erstelle einen Trackingparameter

Beginnen wir mit dem einfachsten. Du hast eine Ziel-URL und willst später wissen, wie viele Nutzer kamen über diesen Link auf deine Webseite und haben im besten Fall konvertiert?

Matomo bietet einen Trackingparameter Generator an (klick mich). Hier trägst du deine Ziel-URL ein und fügst alle benötigten Parameter-Felder aus. Du musst nur noch auf „Generate URL“ klicken und zack hast du deine Ziel-URL mit Trackingparameter.

Diesen Link kannst Du nun in Google Ads, Facebook Ads, Newsletter oder wo immer Du möchtest einfügen.

Wie Du das Tracking in Google Ads implementierst, haben wir Dir hier beschrieben.

2. Trackingparameter auswerten

Zeit ist vergangen und Du möchtest nun wissen, wie Deine Kampagne lief? Dann öffne Matomo, klicke auf Akquisition und wähle den Unterpunkt Kampagnen aus. Hier findest Du Deine angelegten Kampagnen und die Details zu diesen.

Dir wird auffallen, dass du nur Kampagnen sieht, aber nicht die anderen ausgefüllten Felder wie Keywords, Source, Content usw.. Um diese Felder in Matomo zu sehen, musst du das Plugin Marketing Campaigns Reporting installieren. Dieses ist gratis und im Marketplace zu finden. Nach der Installation siehst du alle weiteren Trackingfelder.

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