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Google testet Bewertungen in lokalen Suchanzeigen

Du bist auf der Suche nach einem lokalen Restaurant oder suchst einen Handwerker in deiner Nähe? Dann wird dir Google in Zukunft mit Bewertungen zu Dienstleistungen oder Produkten zur Seite stehen.

Google testet ein neues Anzeigenformat für Bewertungen. Suchst du zum Beispiel nach „Matjes Brötchen zum Mitnehmen“, dann wird Google, basierend auf den Keywords, in Zukunft Bewertungen von Personen anzeigen, welche ein leckeres Matjes Brötchen bei xyz gegessen haben.

Abgebildet werden diese Bewertungen in einer „Karussell-Form“. Standardmäßig werden drei Bewertungen angezeigt, durch einen Klick auf den Pfeil nach links oder rechts, lassen sich weitere Bewertungen anzeigen.

Whoa, this could make things interesting. Google is now testing a new 'find places through reviews' carousel for Google Business Profile reviews. The reviews are taken from various listings that are close by, heavily focused on keywords used in reviews 👀 h/t @CelestexLili pic.twitter.com/zdwVC1mCVj

— Brodie Clark (@brodieseo) June 30, 2022

Google verstärkt die Bedeutung von Bewertungen

Google verdeutlicht mit dieser Funktion. dass Bewertungen für Unternehmen im lokalen Marketing immer wichtiger werden.

Seit 2021 können Unternehmen direkt Bewertungen über Ihre Produkte / Dienstleistungen managen. So ist es möglich, gegen unrechtmäßige Bewertungen vorzugehen. Falls du von einer unrechtmäßigen Bewertung betroffen sein solltest, dann findest du hier den direkten Link.

Diese Entwicklung verdeutlicht, wie wichtig es für Unternehmen ist, ein gut gepflegtes Business-Profil samt Bildern, Videos und Bewertungen zu besitzen.

Ich empfehle dir für Google MyBusiness diesen Beitrag.

Regionales Marketing mit Google My Business
Google My Business ist eine Plattform von Google um sein Unternehmen abzubilden. Auf folgende Punkte sollten Sie achten.
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Smarte Shopping-Kampagnen werden ab Juli 2022 auf Maximale Performance umgestellt

Google stellt ab Juli 2022 alle Smart-Shopping-Kampagnen auf den neuen Kampagnentypen Max-Performance um.

Maximale-Performance-Kampagnen basieren auf smarten Shopping-Kampagnen. Allerdings ist das Setup ein anderes. Aus diesem Grund solltest Du im Juli die Augen offen halten oder Deine Smart-Shopping-Kampagnen vorab umwandeln.

Max-Performance-Kampagnen arbeiten mit Asset-Gruppen. Asset-Gruppen benötigen mehr Inhalt als Smart-Shopping-Kampagnen. Die Gruppen setzen sich aus Anzeigentexten, Anzeigenbildern, Anzeigenvideos, Zielgruppensignale und Deinem Datenfeed zusammen.

Zwei Vorteile von Max-Performance sind: Zum einen kannst Du mehrere Asset-Gruppen mit unterschiedlichen Zielgruppensignalen anlegen, aber Achtung. Momentan ist es nicht möglich, die Asset-Gruppen in einer Max-Performance-Kampagne auswerten zu lassen. Zum anderen kann der Werbezeitplaner verwendet werden. Dadurch könnt Ihr gezielt Kampagnen zu bestimmten Uhr- und Tageszeiten ausspielen.

Laut Google zeigen erste Tests, dass eine Umstellung von Smart-Shopping-Kampagnen auf Max-Performance im Durchschnitt einen um 12 % höheren Conversion-Wert – bei gleichem oder besserem Return on Advertising Spend (ROAS) erzielen. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich das so noch nicht bestätigen.

Deine To-dos ab Juli

  1. Erstelle eine Test-Max-Performance-Kampagne und arbeite Dich in den neuen Kampagnentypen ein.
  2. Erstelle Bildmaterial und Texte für Deine neue Kampagne
  3. Erarbeite Zielgruppen-Signale, welche Du in Max-Performance integrieren willst
  4. Wandel Deine Smart-Shopping-Kampagne selber um, um keine böse Überraschung zu erleben.
  5. Überwache Deine Kampagne und optimiere diese nach zwei Wochen.
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Matomo Version 4.10 veröffentlicht

Matomo ist als datenschutzfreundliche Alternative zu Google Analytics bekannt. Das Tracking-Tool lässt sich selber hosten und ist open source.

Nun hat Matomo seine neue Version 4.10 veröffentlicht. Das Update beinhaltet technische Verbesserungen und Fehlerkorrekturen sowie Änderungen bei der Benutzeroberfläche und beim Matomo Tag-Manager.

Matomo Tracking
Empfehlung: So erstellst du Matomo Trackingparameter und wertest diese aus.

Eine neue nützliche Funktion ist, dass der Tag-Manager jetzt einen Umschalter für „Oben bleiben“ oder „Unten bleiben“ bietet, mit dem das Vorschaufenster verschoben werden kann, um die Sichtbarkeit anderer Seitenelemente nicht zu blockieren.

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4 Highlights aus dem Google Marketing Live 2022

Werbeanzeigen in YouTube Shorts

Zukünftig wird es möglich sein, zwischen YouTube Shorts Werbeanzeigen zu platzieren. Das ist ein sehr spannender Bereich. YouTube Shorts liefert aktuell bis zu 30 Milliarden Views pro Tag! Hinzu ist von einem geringen CPM in der Anfangszeit auszugehen, da Google diesen Bereich pushen werden wird.

Performance Max Kampagnen

Google pusht weiter die Performance Max Kampagnen. Dieser Kampagnentyp steht bereits zur Auswahl und soll in naher Zukunft Smart-Shopping Kampagnen ersetzen.

Um den Wechsel für Dich noch attraktiver zu gestalten, veröffentlicht Google einen “incremental uplift” Report. Dieser wird Dir präsentieren, um wie viel Prozent ein Zuwachs vom Traffic / Conversions mit einem Wechsel auf Performance Max möglich sein wird. Dieser Wert ist natürlich nicht verbindlich und ein reines Vertrauensverhältnis.

Insight Reportings

Google stellt uns neue Reportings zur Verfügung. Bisher wurden drei davon vorgestellt. Das Zielgruppen-, Budget- und Attributions-Reporting. 

Budget-Reporting: Google wird Dir demonstrieren, von welcher Kampagne Du Budget nehmen solltest, um eine Kampagne mit mehr Potenzial zu pushen. Dieser Vorschlag sollte mit Deinen Zielvorgaben abgeglichen werden.

Attributions-Report: Google öffnet sich im Attributtions-Report und zeigt Dir als Werber, welche Berührungspunkte der Kunde mit unseren Anzeigen hatte. Das ist sehr spannend, es verdeutlicht das Zusammenspiel der verschiedenen Kampagnen. So lassen sich zum Beispiel Display und Video Ads besser bewerten, denn diesen Kampagnentyp steht selten ein direkter Conversion-Wert gegenüber.

Zielgruppen-Reporting: Google möchte hier weiter das Hochladen von Kundendaten pushen. Das Zielgruppen-Reporting soll Dir zeigen, was das Hochladen der Kundendaten Deiner Kampagne gebracht hat. Achtung! Bitte prüft vor dem Hochladen, ob der Nutzer zugestimmt hat oder Du eine Verschlüsselung (Hash) verwendest.

Nur noch ein Google Pixel

Schluss mit dem Pixel-Durcheinander. In Zukunft soll es nur noch ein Pixel geben. Dies vereinfacht die Einbindung und erspart Dir bei der Einbindung viel Zeit.

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Alle Cookies ablehnen? Google arbeitet an einem Button im Cookie-Banner

Die DSGVO schreibt vor: Auf allen Webseiten mit einem aktiven Tracking muss ein Cookie-Banner verbaut werden. Der Banner soll dem/der Besucher:in die Möglichkeit zur Entscheidung geben, ob Sie komplett, teilweise oder nicht getrackt werden wollen.

Daten der Besucher:innen sind für Werbende extrem wichtig. Aus diesem Grund werden Cookie-Banner so gestaltet, dass der/die Besucher:in am besten alle Cookies akzeptiert. Wie die Gestaltung aussehen kann, stellt AlexiBexi in einem unterhaltsamen Video vor.

Google arbeitet an einer Lösung

Google hat der Hamburger Datenschutzbehörde nun mitgeteilt, dass es beabsichtigt, einen „Alle ablehnen“-Button in der EU einzuführen. Dieser Button soll nach und nach gebaut werden.

Sein Debüt soll es aber in Frankreich bekommen, bevor der Button in naher Zukunft auch in Deutschland eingeführt wird. Frankreich spielt hier eine zentrale Rolle. Immerhin wurde Google dort bereits wegen Verstößen verklagt.

Es ist unwahrscheinlich, dass Google wegen der strengen Datenschutzbestimmungen der EU zum letzten Mal mit den Datenschutzbehörden in Konflikt gerät. Denn wie CNIL kürzlich bestätigte, verstößt der Einsatz von Google Analytics gegen die DSGVO. Eine Alternative zu Google Analytics stellen wir Dir hier vor.

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Google schreibt SEO Title-Tags um

Title-Tags sind das wichtigste für Snippets in den Google Suchergebnissen. Um so wichtiger ist die richtige Formulierung der Headline. Der Titel fällt dem Suchenden direkt ins Auge und zieht die Person auf die Webseite oder nicht. Genau hier kommt nun der Super-GAU: Google stellt sich den Title aus Daten selbst zusammen.

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Chrome Browser Audit mit kritischem Fehler

Chrome ist der meistgenutzte Browser und diesem haben wir einem Browser Audit unterzogen. Der Test ergab einen kritischen Fehler unter Chrome Version 92.0.4515.159.

Das Problem? Ein von JavaScript gesetzter Cookie wird über HTTP gesendet. Über eine unverschlüsselte Verbindung.

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Neue Grafikkarten für den Mac Pro

Neues aus dem Hause Apple. Das Unternehmen hat neue Upgrade Varianten seines Power-Rechners Mac Pro vorgestellt. Dieser wird zukünftig mit neuen Grafikkarten aus dem Hause AMD ausgestattet.

Die erste Variante ist die Radeon Pro W6800X mit 32 GB GDDR6-Speicher zum Preis von 2.780 Euro. Wem das nicht reicht, der erhält eine Dual-Version. Zwei gekoppelte Grafikprozessoren des gleichen Typs liefern bis zu 60 Teraflops Leistung. Die zweite Variante ist die Radeon Pro W6900X, auch diese lässt sich koppeln.

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Will Facebook verschlüsselte WhatsApp Nachrichten analysieren?

WhatsApp ist der Meistgenutzte Messenger auf der Welt. Den besten Ruf besitzt der Messenger allerdings nicht. Seit der Übernahme von Facebook gibt es immer wieder Datenschutzbedenken. Facebook möchte mit WhatsApp Werbegelder erzielen. Dies ist mit einem Ende-zu-Ende verschlüsseltem Messenger nicht so einfach.

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Abmahngefahr wegen fehlendem Artikelgrundpreis

Um auf Preisvergleichsplattformen oder Google Shopping seine Produkte zu vertreiben werden Datenfeeds benötigt. Im Regelfall werden die notwendigen Felder vom Anbieter vorgegeben. Allerdings sind einige Felder vom Anbieter optional und hier greifen die Abmahner ein.

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